Großeinsatz

Flammen zerstörten jetzt Pleite-Betrieb

Burgenland
24.09.2017 15:12

Vom Heulen der Sirenen wurden die Menschen Samstagfrüh in Draßmarkt aus dem Schlaf gerissen. Denn in einer geschlossenen Tischlerei war ein Brand ausgebrochen. Dutzende Feuerwehrleute mussten ausrücken, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Jetzt sind die Brandermittler der Exekutive am Zug.

Nachbarn entdeckten den Brand in der kürzlich pleite gegangenen und daher geschlossenen Tischlerei gegen 7.15 Uhr in der Früh und wählten sofort den Notruf. Elf Fahrzeuge von vier Wehren rückten umgehend aus. Die 59 Feuerwehrleute begannen gleich nach ihrem Eintreffen mit der Bekämpfung der Flammen. "Insgesamt drei Atemschutztrupps kämpften sich ins Innere vor und nahmen die Löscharbeiten auf", schildert Einsatzleiter Markus Rathmanner. Nach etwa 40 Minuten war der Brand unter Kontrolle, bis die letzten Glutnester gelöscht waren, dauerte es aber noch einige Stunden. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro, unter anderem wurde das Dach des Gebäudes zerstört.

Sofort nach Freigabe durch die Feuerwehr nahmen Ermittler der Exekutive ihre Arbeit auf, um die Brandursache zu klären.

Kronen Zeitung

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