Di, 13. November 2018

Tipp der Woche

12.07.2017 17:00

So halten Sie Ihren Rechner auf dem neuesten Stand

Sicherheitslücken, über die sich Schädlinge im Computer einnisten und ihr Unwesen treiben können, stellen eines der größten Risiken für PC-Nutzer dar. Umso wichtiger ist es, installierte Anwendungen regelmäßig zu aktualisieren und so etwaige Lecks zu stopfen. Wie, das erfahren Sie hier.

Wer seinen PC auf dem neuesten Stand halten möchte, kann dies unter Windows durch die Aktivierung automatischer Updates tun. So muss man nicht selbst online nach Aktualisierungen oder Gerätetreibern für kritische Problemlösungen suchen.

Gehen Sie dafür unter Windows 10 über die Start-Schaltfläche in die Einstellungen und wählen Sie den Menüpunkt "Update und Sicherheit", gefolgt von "Windows Update". Über die "Erweiterten Optionen" können Sie anschließend unter "Auswählen der Installationsmethode für Updates" "Automatisch" aktivieren. Anleitungen für die Aktivierung automatischer Updates unter Windows 8.1 sowie Windows 7 finden Sie auf der offiziellen Microsoft-Seite.

Wollen Sie dagegen manuell nach Updates, wählen Sie bereits unter "Windows Update" den Punkt "Nach Updates suchen" aus. Vorteil dieser Methode: Sie laufen nicht Gefahr, dass Sie beispielsweise wegen eines Updates Ihren PC frühzeitig neu starten müssen und so in Ihrer Arbeit gestört werden. Auch vermeiden Sie die Installation fehlerhafter Updates. Nachteil: Sie müssen selber proaktiv nach Aktualisierungen Ausschau halten, weshalb Microsoft die automatische Lösung empfiehlt.

"Personal Software Inspector" hält Software frisch
Alternativ können Sie von kostenloser Software wie dem "Personal Software Inspector" Gebrauch machen. Die auch auf Deutsch erhältliche Anwendung scannt die auf dem Rechner vorhandene Software nach Aktualisierungen und gibt anschließend Auskunft darüber, welche Programme auf dem neuesten Stand sind und welche aufgrund ihres "Alters" erhebliche Sicherheitsrisiken in sich bergen.

Der "Personal Software Inspector" verrät jedoch nicht nur, an welcher Stelle Gefahr droht, sondern bietet - sofern automatisch nicht möglich - auch gleich den passenden Download-Link zum entsprechenden Update an. Mit einem Klick kann die Software so aktualisiert werden, um wieder ein Höchstmaß an Sicherheit zu garantieren.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Vor 1 Jahr verunglückt
Ski-Welt gedenkt des Todesdramas um David Poisson!
Wintersport
Hinteregger & Lazaro
DIESE Power-Kicker sind „Dauerläufer“ ihrer Klubs!
Fußball International
Schicksalsschlag
Zwei Mädchen verloren ihre geliebte Mama (39)
Oberösterreich
Die Bundesliga-Analyse
Konsel: „Länderspiel-Pause ist Segen für Rapid!“
Fußball National
„Es tut mir sehr leid“
Türke schoss viermal auf Landsmann: 14 Jahre Haft
Salzburg
Co-Trainer übernimmt
Paukenschlag! Ried-Coach Weissenböck tritt zurück
Fußball National
Nach vier Siegen
„Notnagel“ Santiago Solari bleibt Real-Trainer
Fußball International
Fest in der Staatsoper
100 Jahre Republik: „Zeichen stehen auf Sturm“
Österreich

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.