29.04.2016 16:55 |

Nach Sexattacken

Sorge der Österreicher um eigene Sicherheit wächst

Immer mehr Einbrüche, Überfälle, Sexattacken und Bandenkriege speziell in Wien, aber auch in anderen Bundesländern, und da verwundert es wenig, dass die Sorge der Österreicher´um ihre Sicherheit wächst. Eine für die "Krone" von den IMAS-Meinungsforschern erstellte Erhebung drückt diese Sorge der Bevölkerung aus.

Der Wunsch, die Kriminalität effektiver zu bekämpfen, rangiert demnach neben einer Lösung der Flüchtlingskrise und mehr sozialer Gerechtigkeit an vorderster Stelle. Die steigende Zahl von Übergriffen durch Asylwerber verstärkt offensichtlich das Gefühl, sich nirgendwo mehr sicher fühlen zu können.

IMAS-Meinungsforscher Dr. Eiselsberg schließt aus dem Umfrageergebnis, dass die Bekämpfung der Kriminalität Hochkonjunktur habe. Die Leute würden aufrüsten, die Gesellschaft sei verunsichert. Das wiederum darf als Auftrag an "die Politik" verstanden werden, der zunehmenden Kriminalität den Kampf anzusagen.

Alarmanlagen und Pfeffersprays verstärkt nachgefragt
Auswirkungen dieser Sorge um die eigene Sicherheit sind zweistellige Wachstumsraten beim Kauf von Alarmanlagen, Zusatzschlössern sowie Pfeffersprays und ein vermehrter Zulauf zu Selbstverteidigungskursen.

Was an der IMAS-Umfrage auffällt: Frauen sind in überdurchschnittlichem Ausmaß um ihre Sicherheit besorgt. Das kommt angesichts der steigenden Zahl von Sexattacken nicht von ungefähr.

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