Volles Haus, gute Stimmung und ein deutlicher Heimsieg im Derby! Der Abend hätte für Oberndorfs Zweitliga-Volleyballerinnen nicht recht viel besser laufen können. Gegen den freiwillig abgestiegenen PSVBG Salzburg gewann die Mannschaft von Cheftrainer Berni Prem am Samstag glatt mit 3:0 und setzte dabei ein Statement in Richtung Landeshauptstadt.
Salzburgs Derby-Messe der zweiten Volleyball-Bundesliga zwischen Oberndorf und dem PSVBG Salzburg war am Samstagabend eine klare Angelegenheit. Die Flachgauerinnen behielten zum Auftakt vor vollem Haus am Ende mit 3:0 die Oberhand. Der Jubel kannte nach der Schlusssirene keine Grenzen mehr.
„Für uns war das nicht leicht“
„Das ist schon ein Statementsieg“, freute sich Oberndorfs Trainer Berni Prem nach der Partie. In der es eigentlich nur im zweiten Satz knapp wurde. „Für uns war das nicht leicht, weil wir es mit einer komplett neu zusammengewürfelten Mannschaft zu tun hatten. Mein Team hat das am Ende aber sehr gut umgesetzt“, sprach Prem von einem verdienten Sieg.
Seine Spielerin Isabella Urschitz hob auch die Wichtigkeit des Dreiers in den Vordergrund. „Der tut uns schon gut. Wir sind mit der Einstellung in die Partie gegangen, dass wir unter Druck dennoch den nötigen Spaß am Spiel haben wollen“, meinte die 26-Jährige.
PSVBG-Kapitänin dennoch zufrieden
Trotz der Niederlage suchte man auf der Gegenseite die hängenden Köpfe allerdings vergebens. Man war sogar sehr zufrieden. „Es war ein super Spiel von uns. Wir konnten fast alles umsetzen, was wir uns vorgenommen haben“, schilderte Nicola Holzapfel.
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