Deutliche Worte von Max Verstappen! Der Red-Bull-Pilot spricht sich klar gegen die Formel-1-Rennen in Katar und Abu Dhabi aus.
„Wenn man weiß, dass der Krieg sehr nah ist und manche Länder miteinander in Konflikt stehen könnten, dann denke ich, sollte man da nicht hingehen“, betont Verstappen bei „Viaplay“. Aus seiner Sicht sei es „egal, ob es einen Vertrag gibt oder nicht“.
Bald herrscht Klarheit
Die Formel 1 zögert eine Entscheidung über ihr Saisonfinale weiter hinaus. Wegen des andauernden Iran-Kriegs ist weiter fraglich, ob die Grands Prix von Katar am 29. November und Abu Dhabi am 6. Dezember planmäßig stattfinden können. Bis Mitte Oktober soll Klarheit herrschen.
Für den Fall der Absage gilt Imola als aussichtsreichster Ersatzkandidat. Im Rennkalender würde also ein Event wegfallen.
Selbst erwartbar tiefe Temperaturen schrecken die Formel 1 nicht vor einem Grand Prix in Europa Ende des Jahres ab. In Imola sei es zu diesem Zeitpunkt wärmer als in Las Vegas, wo Mitte November nach Einbruch der Dunkelheit gefahren wird, meinte etwa Audi-Teamchef Mattia Binotto.
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