Späte Einsicht bei Ferrari-Star Charles Leclerc: Nach seinem Manöver in Monza hat sich der Monegasse nun bei seinem Teamkollegen Lewis Hamilton entschuldigt.
Was war passiert? Bereits in der ersten Schikane war Lewis Hamilton am Sonntag mit Teamkollege Charles Leclerc aneinandergeraten. Leclerc drängte den Rekordchampion neben die Strecke, der Engländer fiel zwischenzeitlich auf Rang zehn zurück.
„Wir sind zu weit gegangen“, meinte Leclerc nach dem Rennen. Das sah Hamilton ganz anders – und war richtig sauer: „Ich war in Kurve zwei vorne. Am Scheitelpunkt war ich weiter vorne. Ein ‘Wir‘ gibt es da nicht.“
Jetzt gab’s die Entschuldigung von Leclerc. „Ich bin zu weit gegangen“, gesteht er. „Wir haben die Situation geklärt!“
Debakel in Monza
Die Scuderia erlebte am Ende in Monza ein Debakel, Leclerc schied durch einen Unfall aus, Hamilton kam nicht über Platz sechs hinaus. Am Wochenende soll es in Madrid wieder besser und versöhnlicher ablaufen …
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.