Motorsportler Philipp Eng sorgt für das Leben nach seiner aktiven Karriere vor. Der Salzburger möchte ambitionierten Rennfahrern sein Wissen beibringen und gründet deshalb eine eigene Akademie.
Selbst fährt Philipp Eng in der IMSA-Langstreckenserie. Dort ist der 36-Jährige als Werksfahrer für BMW M Motorsport tätig, in Detroit landete er heuer auf dem zweiten Platz.
Neben seinen sportlichen Aktivitäten und seiner Arbeit als Formel-1-Experte bei ServusTV geht der Salzburger jetzt ein weiteres Projekt an: Er gründet eine eigene Rennakademie. Das gab er am Mittwochvormittag bekannt. „ERA – ENG Racing Academy“ lautet der Name.
„Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, dass das Coaching passt“, erklärt Eng. Das Konzept ist einfach: 40 Minuten fahren auf der Rennstrecke, 40 Minuten Datenauswertung gemeinsam mit den Experten. „Mein Ansatz ist, das gleich zu machen, wie ich es in fast 30 Jahren Motorsport erfahren habe. Wir haben alles eng an den Motorsport angelehnt, haben eine Box, die ausschaut wie in einem Rennteam und haben ein Catering. So dass unsere Gäste das Gefühl haben, sie sind Teil eines Rennteams.“ Die Teilnehmer kommen dazu mit ihren eigenen Autos zur Strecke, die bisherige Erfahrung spiele dabei keine Rolle. „Jeder, der bei uns einen Track Day gemacht hat, geht heim und ist ein besserer und sicherer Autofahrer“, betont Eng.
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