Die Zahl der Elektroautos auf Vorarlbergs Straßen steigt rasant. Brände von E-Fahrzeugen sind zwar relativ selten, stellen die Feuerwehren jedoch vor besondere Herausforderungen. Allerdings bereiten sich die Florianis seit Jahren auf die neuen Umstände vor.
Ein Vorfall in Lustenau vor fünf Jahren: Ein E-Auto gerät in einer Garage in Brand. Das Fahrzeug entzündet sich immer wieder neu. Es wird abgeschleppt und geht beim Feuerwehrhaus Lustenau erneut in Flammen auf. Der Wagen muss schließlich in einer mit Wasser befüllten Metallmulde versenkt werden, um den Brand zu stoppen. Als Ursache wurde eine Überladung der Batterie vermutet. Der Fall veranschaulicht, wie komplex und herausfordernd ein Akku-Brand eines E-Autos sein kann – er zeigt aber auch, dass ein solches Ereignis eher selten vorkommt.
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