Mehr Dienstantritte, mögliche finanzielle Einbußen und Änderungen bei den beliebten 24-Stunden-Diensten: Das neue Dienstzeitmodell sorgt unter Niederösterreichs Polizisten für Verunsicherung. Die „Krone“ sprach mit den obersten Personalvertretern über die Sorgen der Beamten.
Bei Niederösterreichs Polizei stehen große Veränderungen bevor: Im September startet in ersten Regionen der Probebetrieb für das neue Dienstzeitmodell, gleichzeitig sorgt die Reduzierung beziehungsweise Umschichtung von Dienstfahrzeugen für Diskussionen. Nachdem Landespolizeidirektor Franz Popp zuletzt in der „Krone“ die Reformen verteidigte, bat die „Krone“ nun Hannes Luef, seit 2011 Vorsitzender der Personalvertretung in Niederösterreich, und seinen Stellvertreter Christian Grümeyer zum Gespräch. Sie berichten von großer Verunsicherung unter den Kollegen, warnen vor Verschlechterungen – bestätigen in der Fuhrparkdebatte aber auch Aussagen des Polizeichefs.
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