Trotz der jüngsten Regenfälle bleiben im Ländle die Grundwasserstände auf historischen Tiefs, Landwirtschaft und Alpwirtschaft kämpfen mit massiven Dürreschäden und selbst auf manchen Schutzhütten wurde das Wasser knapp.
Nach der lang anhaltenden Hitzeperiode hat der Regen Anfang dieser Woche die angespannte Situation im Land etwas entschärft. Von einer Entwarnung kann jedoch keine Rede sein. Denn die Trockenheit der vergangenen Wochen war massiv und hat bereits deutliche Spuren hinterlassen. Vorarlberg, das traditionell zu den wasserreichsten Regionen Österreichs zählt, erlebt damit eine Entwicklung, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wäre. Wiederholte Hitzewellen und das erhebliche Niederschlagsdefizit des ersten Halbjahres führten nun im Sommer zu spürbaren Engpässen in der Wasserwirtschaft.
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