Vier Jahre nachdem er beim Weltcupfinale in Courchevel mit dem Schweizer Team den Mannschaftsbewerb gewonnen hatte, hat Livio Simonet am Freitag sein Karriereende verkündet.
„Wo alles begann, wo es endet und viel dazwischen“, betitelte Simonet eine Bilderserie, die er auf Instagram teilte. Sie zeigt den Schweizer als Kind, mit Teamkollegen, beim Jubeln und in voller Rennaction. Fünf Jahre lang ging der Technikspezialist im Weltcup und in FIS-Rennen an den Start, ein sechstes Jahr wird nicht folgen.
„Harte und schmerzhafte Jahre“
„Für mich ist die Zeit gekommen. Ich hatte das Privileg, die Welt zu bereisen und mit meinen Kumpels auf höchstem Niveau zu konkurrieren. Neben harten und schmerzhaften Jahren hatte ich auch das Glück, einige Erfolge zu feiern“, so der 27-Jährige. „Am Ende bleiben die Erinnerungen, die Abenteuer und die Freunde, die ich auf meinem Weg gemacht habe.“
Die Entscheidung, seine Karriere zu beenden, resultierte wohl auch aus dem verlorenen Kaderplatz im Schweizer Ski Team, bereits in der abgelaufenen Saison fehlte Simonet in der Weltcup-Auswahl der Eidgenossen. „Von jetzt an freue ich mich auf eine Zukunft, in der ich mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen und all die Dinge tun kann, für die ich bis jetzt keine Zeit hatte“, blickt er dennoch mit Vorfreude in Richtung Zukunft.
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