Gleich sechs Kicker von Westligist FC Pinzgau sind derzeit zum Zuschauen verdammt! Ausfälle, die man in Saalfelden mitten in der Krise nicht kompensieren kann. Einer davon wurde in dieser Woche am Kreuzband bereits operiert. Ramzan Dudaew blickt im „Krone“-Gespräch schon wieder nach vorne.
Dass es bei Westligist FC Pinzgau derzeit alles andere als rosig läuft, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Die Saalfeldener dümpeln auf Platz 15 herum und warten schon seit dem 8. November auf einen Sieg.
Ein Grund dafür ist zum einen die fehlende Torgefährlichkeit. Zum anderen aber auch die lange Liste an Langzeitausfällen. Denn diese ist schwerwiegend. Ramzan Dudaew, Marius Mair und Simon Kozak rissen sich allesamt das Kreuzband. Lukas Moosmann (Wade) sowie Barna Keresztes und Elmin Delimehic (je Muskelfaserriss) fallen ebenfalls noch mehrere Wochen aus.
Pinzgaus Dudaew bereits operiert
Dudaew wurde am Mittwoch erfolgreich operiert und kann bereits wieder lachen. „Die OP verlief gut. Mit Tabletten habe ich auch keine Schmerzen mehr“, sagte der Mittelfeldspieler kurz nach dem Eingriff.
Saalfelden am Freitag in Imst auf Prüfstand
So schnell es geht will der 20 jährige Russe die Reha starten. „Ich bleibe positiv, auch wenn die Saison für mich gelaufen ist“, rechnet er mit einem gut neun Monate dauernden Ausfall. Heute bekommen es seine Kollegen in der Westliga mit Imst zu tun.
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