Er sei sich aber "sehr bewusst, dass es großen Druck von ausländischen Medien gebe", so Balbi weiter. Er wittert englischen Medienberichten zufolge ein Komplott: "Man darf nicht vergessen, dass wir die Rivalen von vielen sind und auch für den Gastgeber (Brasilien, Anm.) in der Zukunft werden können."
Auch Uruguays Präsident Jose Mujica nahm Suarez in Schutz: "Er wurde nicht als Philosoph oder Mechaniker oder wegen seiner guten Manieren auserwählt, er ist einfach ein guter Spieler", sagte der Staatschef, der auch forderte, man solle Suarez in Ruhe lassen.
Untersuchung in Beißaffäre geht weiter
Die Disziplinarkommission des Weltverbandes ermittelt gegen Suarez, nachdem dieser beim 1:0 gegen Italien zum Ende der WM-Vorrunde seinen Gegenspieler Giorgio Chiellini in die Schulter gebissen hat. Dem Angreifer des FC Liverpool droht eine lange Sperre und damit auch das Aus für das Achtelfinale gegen Kolumbien am Samstag. Die FIFA setzt ihre Untersuchungen am Donnerstag fort.
Hier gibt's das Video zur Beißattacke.
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