Bitter! Tabea Minichmayr startet voraussichtlich erst im Juni in die neue Saison. Probleme an der Schulter zwangen sie Anfang März zu einer Operation.
Oft ist eine Operation einfach die beste Lösung. So war es auch für die österreichische Olympia-Hoffnung im Küstenrudern Tabea Minichmayr. Sie hatte bereits seit einem längeren Zeitraum Beschwerden an der Schulter. „Die mit Physio leider nicht weggegangen und eher blöder geworden sind“, erklärt die Möve-Salzburg-Athletin. Deshalb legte sie sich Anfang März unters Messer.
Ihre Saison, die eigentlich mit der Filippi Trophy in Mondello (It) vergangenes Wochenende starten hätte sollen, beginnt daher voraussichtlich erst im Juni. Mit Nikolas Roidmayer war dort allerdings ein anderer Möve-Salzburg-Ruderer vertreteten. Der Tennengauer Juniorenweltmeister im Mixed-Doppelzweier zeigte in der U19 im Einer, dass er international konkurrenzfähig ist – er schied erst im Viertelfinale aus.
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