"Die weitesten Wege"

Klinsmann sieht die USA in Brasilien benachteiligt

Sport
23.06.2014 21:51
Der Trainer des US-Teams, Jürgen Klinsmann, sieht seine Mannschaft bei der WM in Brasilien benachteiligt. Der frühere deutsche Bundestrainer kritisierte, dass seine Spieler nach dem 2:2 gegen Portugal einen Tag weniger Regeneration bis zum entscheidenden Gruppenspiel gegen Deutschland hätten als das DFB-Team nach dem 2:2 am Samstag gegen Ghana.

"Wir haben in Amazonien gespielt, sie haben an einem Ort gespielt, wo sie nicht viel reisen mussten", sagte Jürgen Klinsmann. Er bemängelte grundsätzlich: "Alles wird getan, damit die großen Favoriten weiterkommen. Wir werden es auf die harte Tour schaffen." Sowohl der deutschen Mannschaft als auch den USA genügt am Donnerstag in Recife ein Unentschieden zum Einzug in das WM-Achtelfinale.

US-Team legt weite Wege zurück
Das US-Team mit Assistenz-Trainer Andreas Herzog legt in der Gruppenphase die weitesten Wege in Brasilien zurück. Am Dienstag steht nun der Flug nach Recife auf dem Programm. Insgesamt hat Klinsmanns Team dann seit Sonntag 4.700 Kilometer zurückgelegt.

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