Starke Emotionen, neue Bühnenbedingungen und ein Sportgefühl, das man eher spürt, als beschreibt. So wurde Schwechat wieder für 170 Teams und 2.700 Athleten zum Epizentrum des Cheerleading-Sports. Und der Medaillenregen für Österreich brachte das im Dunkeln sitzende Publikum zum Toben.
Schon beim Betreten des Mulitversums war klar, dass das hier kein gewöhnlicher Wettkampf ist. Gedimmtes Licht, volle Ränge und eine einzige, zentral ausgeleuchtete Matte. „Du siehst das Publikum nicht, aber du hörst es“, beschreibt Athletin Nina Ringl die besondere Spannung vor dem Auftritt. Die Veranstalter haben in diesem Jahr nämlich das Setting verändert und damit die Atmosphäre auf ein neues Level gehoben.
Kaum hatten die 2.000 Fans ihre Pläze eingekommen, ging es auch schon los. Die besten Teams lieferten sich von Beginn an ein Duell auf höchstem Niveau. Dabei zeigen die Danube Dragons (Fierce Dragons) einmal mehr, warum sie derzeit das Maß aller Dinge sind, denn die Titelverteidigung in der „Königsklasse“ gelang mit Bravour.
Nicht nur die Top-Teams sorgten für Ekstase
Die Performance glich mehr einer strahlenden Energie als einem Pflichtprogramm. Doch hinter dem Sieg steckt mehr als Routine. Für dieses Level braucht es Teamspirit, das perfekte Timing und die Fähigkeit, unter maximalem Druck zu funktionieren. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass auch die Konkurrenz nicht schläft. Denn während die Dragons ihre Favoritenrolle eindrucksvoll bestätigen, zeigen die TCP Supersonic mit Platz zwei und die Royal Queens mit Platz drei, wie schnell Vereine aufholen können.
Doch nicht nur die Top-Teams sorgten für Ekstase, auch die Jüngsten lieferten souverän ab. Die Siebenjährigen zeigten sich von den neuen Begebenheiten und den Lichtkegeln unbeeindruckt und glänzten im Rampenlicht. In der Youth-Kategorie der 15- bis 16-Jährigen lieferten sich die besten Teams einen hochklassigen Vierkampf, den die Classs Dragons von den Danube Dragons für sich entschieden.
„Unsere Teams waren in allen Altersklassen sehr erfolgreich. Die Ergebnisse spiegeln die harte Arbeit unserer Athleten und Trainer wider“, fasste Vereinspräsidentin Petra Gruber stolz zusammen. Das Wochenende hat einmal mehr gezeigt, was mit harter Arbeit und Disziplin erreichbar ist.
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