Ganz, ganz bitter. Drei Spiele in drei Tagen entschieden darüber, ob die Saison der Salzburger Tischtennis-Herren von Erfolg gekrönt sein würde. Ohne den im Iran festsitzenden Mousavi verpassten die Mozartstädter nun sowohl in Cup als auch Liga das Finalturnier der besten Vier.
Bereits am Freitag setzte es mit dem 2:3 gegen Rivale Baden im Viertelfinale des Austria Cups den ersten Dämpfer. Damit war klar, dass das Finalturnier in Linz in zwei Wochen ohne den UTTC über die Bühne gehen würde. Aufs 4:1 bei Fixabsteiger Innsbruck am Samstag ging tags darauf das direkte Duell um den Final-Four-Einzug im oberen Bundesliga-Playoff gegen Kennelbach mit 1:4 verloren, womit die Saison für Guilherme Teodoro und Kollegen vorbei ist. „Schade, wir waren es eigentlich aus den letzten Jahren schon direkt gewohnt, immer im Finale dabei zu sein“, war UTTC-Urgestein Günter Höllbacher enttäuscht. Obmann Walter Windischbauer gab sich unverblümter: „Wenn du in vier von fünf Jahren um den Titel mitspielst, ist das schon ganz bitter.“
Positive Meldungen gab‘s aber dennoch: Zum einen gaben in den jüngsten drei Tagen Kento Waltl und U15-Talent Theo Miklin zwei „Aktien“ Talentproben ab. Zum anderen steht vorzeitig fest, dass der Brasilianer Teodoro (Ehrenpunkt gegen Kennelbach) weiter beim Klub bleiben wird. „Er glaubt an die Mannschaft und hat vorzeitig verlängert“, bestätigte Windischbauer.
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