Süßigkeiten in allen Größen und Formen, die wie echte Früchte aussehen, stellt die gelernte Köchin und Konditorin Aycan Afacan her. Dabei ist sie auf einen Trend aus dem Internet aufgesprungen – und setzt diesen jetzt in der Stadt Salzburg um.
Sie sehen fast echt aus, sind aber vermutlich etwas ungesünder. Aycan Afacan (29) verkauft an ihrem Stand in der Panzerhalle in Salzburg sogenannte „fruit cakes“ – Süßigkeiten, die aussehen wie echte Früchte.
In den Sozialen Medien sind die süßen Dinger seit Monaten der Hit. „Auf Tiktok habe ich es gesehen und eine Freundin hat es schon probiert und gesagt es sei voll lecker!“, sagt Lilly aus Salzburg. Sie ist mit ihren Freundinnen direkt von der Schule in die Panzerhalle gekommen.
„Voll gut“, findet Stammkunde Laurenz die kleinen Obststücke. Er mag Himbeer am liebsten. Seine Mama hat gerne Passionsfrucht. Seit vier Monaten verkauft Afacan in der Panzerhalle, vor dreieinhalb Monaten hat sie mit den Früchteteilchen angefangen. „Weil der Hype im Internet so groß war“, sagt die gelernte Köchin und Konditorin. Gefüllt sind die kleinen Teile mit Sauerrahm und Frucht. „Am beliebtesten sind Mango, Passionsfrucht, Himbeere und Erdnuss“, sagt die Konditorin.
Afacan stellt hauptsächlich kleine Törtchen her, von denen man auch mehrere essen kann, sowie große, die einer Portion entsprechen. Aber auch überdimensionale Himbeeren verkauft sie. „Das wird oft für Feiern gekauft“, sagt die Türkin. Sie ist erst seit vier Jahren in Österreich, hat zuerst als angestellte Eis-Konditorin gearbeitet. „Es läuft super“, sagt Afacan strahlend über ihren Erfolg. Heidi Geyer
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