05.01.2006 22:35 |

Stundenlang

Mit verketteten Beinen durch Steinwüste gehüpft

Gründlich schief ging das Kunstprojekt eines kalifornischen Malers. Trevor Corneliusien setzte sich in eine Höhle, legte sich eine Stahlkette um Knie und Füße, sicherte die Selbstfesselung mit einem Schloss und malte sich selbst.

Als der 28-Jährige wieder nach Hause gehen wollte, hatte er ein Problem: Er fand den Schlüssel nicht mehr! Zwölf Stunden lang hüpfte Trevor dann wie ein Känguru durch die Steinwüste, bis er endlich eine Tankstelle erreichte und die Polizei rufen konnte.

Die Beamten befreiten ihn. Einer von ihnen sprach über das Bild, das der Grund für alles war: "Eine gute Darstellung gefesselter Beine..."

Freitag, 05. März 2021
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