



Schrecklicher Unfall Samstagfrüh auf der Fernpassstraße (B179) im Tiroler Außerfern: Bei einer Kollision zwischen einem voll besetzten Reisebus und einem Auto wurden mehrere Personen verletzt – zwei davon schwer. Ein Großeinsatz wurde sofort in die Wege geleitet. Auch ein Notarzthubschrauber ist angerückt. Es gab eine zweistündige Totalsperre.
Ereignet hat sich der folgenschwere Unfall kurz nach 7 Uhr auf der B179 im Bereich Lähn/Wengle zwischen Bichlbach und Lermoos. Wie die Polizei und die Leitstelle Tirol auf „Krone“-Nachfrage erklärten, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Auto.
Mindestens zwei Schwerverletzte
Insgesamt soll es mehrere Verletzte gegeben haben, die in Krankenhäuser eingeliefert wurden. Zwei Insassen des Pkw dürften schwere Verletzungen erlitten haben, so der Schichtleiter der Leitstelle gegen 8 Uhr zur „Krone“. Die Polizei sprach von eingeklemmten Personen.




Großeinsatz nach Kollision
Der schwere Unfall hatte einen Großeinsatz ausgelöst. Mehrere Rettungsautos, ein Notarztfahrzeug, die Feuerwehren Lähn, Lermoos und Reutte und der Notarzthubschrauber Christophorus 5 rückten an.
„Die Einsatzkräfte befreiten die im Pkw eingeschlossenen Personen und unterstützten gleichzeitig bei der Betreuung der zahlreichen Businsassen. Während des Unfallgeschehens wurde der Dieseltank des Reisebusses beschädigt, wodurch eine größere Menge Treibstoff austrat“, so die Feuerwehr. Eine weitere Ausbreitung wurde verhindert.
Lange Rückstaus wegen Sperre
Die B179 musste im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt werden. Im bereits in der Früh aufkommenden Reiseverkehr – Stichwort: Urlauberschichtwechsel – kam es zu massiven Behinderungen. Binnen kürzester Zeit bildeten sich auf beiden Seiten lange Rückstaus.
Die Totalsperre wurde schließlich gegen 9 Uhr aufgehoben. Zunächst konnte dann zumindest eine Fahrspur wieder freigegeben werden, an der Unfallstelle wurde der Verkehr wechselseitig vorbeigeleitet.
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