Wegen des Stripfing-Rückzugs ist Austria Lustenau in dieser Runde spielfrei, die Grün-Weißen testeten aber zumindest gegen Ländle-Westligist Hohenems. Trainer Markus Mader machte noch zusätzliche Hausaufgaben, fuhr nach Salzburg und schaute sich dort den nächsten Gegner Vienna genau an.
Durch den Rückzug des SV Stripfing sind die Lustenauer in dieser Runde spielfrei. Trainer Markus Mader nutzte die Gelegenheit für einen Ausflug nach Salzburg, um sich Liefering gegen Vienna live anzuschauen. Die Austria trifft nächste Runde auf die Döblinger, die nach einem verpatzten Herbst auf eine Aufholjagd starten wollen. „Ein Spiel im Stadion zu erleben ist doch etwas anderes als zu Hause vor dem Bildschirm. Oft ergibt sich ja diese Gelegenheit für mich nicht.“
Ein paar freie Tage
Die Mannschaft hingegen kann drei freie Tage genießen, nachdem am Donnerstag Westligist Hohenems im Test 7:0 besiegt wurde. Mit Wade, William, Bouchenna, Vucenovic, Ibertsberger, Lahne und Diarra gab es sieben verschiedene Torschützen. „Die Jungs haben richtig Gas gegeben und das Spiel sehr ernst genommen. So ein Ergebnis tut allen gut, vor allem der Offensive.“ Wichtig war für den Coach auch, dass sein Team im Spielrhythmus bleibt. Als Nachteil sieht er die unfreiwillige Pause nicht. „Wir sind halt jetzt die ersten der Titelkandidaten. Den anderen ergeht es dann später so. Schade ist nur, dass wir nach dem Auftaktsieg nicht gleich nachlegen können. So haben wir in den kommenden Wochen schwere Aufgaben vor der Brust.“
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