Nike-Mann Dietmar Millonig, Österreichs ehemaliger Leichtathletik-Star, besorgte Aleksandar Dragovic, Marko Arnautovic, Zlatko Junuzovic, Emanuel Pogatetz, Markus Suttner, Andi Weimann und Lukas Hinterseer die Modelle "Obra" in Gelb und "Super-Fly" in Rosa. Ob Arnautovic damit Freitag spielen darf, entscheidet die US-Zentrale.
Koller hofft auf "gewaltigen Fortschritt"
Millonig bekam ein positives Feedback, die Team-Zeugwarte Jovo Marjanovic und Walter Lachnit sind skeptisch. Und auch der Teamchef fragte sich zunächst, was das soll. Marcel Koller wurde mit konservativen Schuhen in Schwarz-Weiß groß: "Ich musste die Sprunggelenke noch zum Schutz extra tapen. Wenn der neue Schuh so wirkt, dann wäre das ein gewaltiger Fortschritt. Aber wenn man dazu trotzdem weiter tapen muss, wird der Fuß vielleicht so dick, dass er behindert."
Adidas-Modell nur für WM-Spieler
Sebastian Prödl, aktuell der einzige Puma-Spieler im Team, bekommt die WM-Neuerung seiner Marke, die verschiedenfarbigen Schuhe, am Dientag zum Training zwecks Testen. Möglich, dass er sie Freitag oder kommenden Dienstag in Olmütz gegen Tschechien trägt. Adidas verfolgt eine andere Philosophie: Die WM-Modelle bekommen nur die Spieler, die auch in Brasilien dabei sind.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.