Autor Helmut Scharner hat seinen ersten Thriller geschrieben. „Moststraße 2126“ spielt ganze 100 Jahre in der Zukunft.
Die 18-jährige Laura aus Amstetten möchte nicht den vorbestimmten Weg gehen. Denn im Mostviertel herrscht im Jahr 2126 ein knallharter Überwachungsstaat. Das sogenannte „Nordland“ bestimmt über Beruf, Wohnort und Heirat des Südens. Doch Lauras Vorhaben scheitert – und plötzlich gerät sie in politische Machtspiele, die weit über ihr eigenes Schicksal hinausreichen. Aber auch Diego, der im südlichen Europa lebt, möchte aus dem System „ausbrechen“. Im noch druckfrischen Thriller wird die Geschichte aus beiden perspektiven erzählt.
Fikitve Zeitreise in die Zukunft
„Ich wollte mal einen Zukunftsroman schreiben, der auch gesellschaftskritisch ist“, erzählt Helmut Scharner, der bisher als Regionalkrimi-Autor bekannt war. Romane wie „Mostviertler Tänzerin“ stammen aus seiner Feder. Für seinen Thriller hat er zuerst hundert Jahre in die reale Vergangenheit Europas geblickt, bevor er seine Geschichte hundert Jahre in der Zukunft entfaltet hat. Wie es mit Protagonistin Laura im Thriller weitergeht, bleibt spannend: Bei einem politischen „Verteidigungsturnier“ muss sie entscheiden, wie weit sie für die Freiheit und Gerechtigkeit geht. Doch das Werk soll auch Hoffnung machen, denn „Krisen, hat es immer gegeben wird man erkennen“ – merkt der Autor „aus der Zukunft“ an.
Helmut Scharner liest am Donnerstag, 26. Februar um 19 Uhr im Rathaussaal Amstetten aus seinem Werk vor.
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