Beim 5:1 gegen den LASK zeigte Red Bull Salzburg doch wieder einmal, was in der Mannschaft steckt. Mit der Leistung gelang dem neuen Trainer Daniel Beichler nicht nur ein Traum-Debüt – auch die Konkurrenz ist nun gefordert. Ein Kommentar.
Die Bundesliga ist so eng wie nie beieinander. Das liegt – wie schon mehrfach berichtet – an der enormen Inkonstanz aller beteiligten Vereine, die ein Wörtchen im Kampf um den Titel mitreden wollen. Obwohl die Chance so groß wie schon ganz lange nicht mehr ist, konnte sich bislang kein Klub auch nur ansatzweise absetzen. Dazu zählt nicht zuletzt Ex-Serienmeister Salzburg.
In Red Bull Salzburg schlummert doch viel mehr
Über Monate wurschtelten sich die Bullen durch den Liga-Alltag und kamen überhaupt nicht vom Fleck. Daran änderte sich auch mit dem Gala-Sieg beim lange ungeschlagenen LASK am Sonntag nichts. Der Vorsprung auf den Zweiten Sturm beträgt kurz vor Ende des Grunddurchgangs zwei Punkte. Zum Start der Meistergruppe wäre es wegen der Punkteteilung nur ein mickriger Zähler.
Es ist aber gut möglich, dass sich im Hinblick auf den angesprochenen Vorsprung bald sehr wohl etwas ändert: Wenn es in dieser Tonart weitergeht! Trainer Daniel Beichler und sein Betreuerteam haben gezeigt, dass in der millionenschweren Mannschaft – Salzburg hat bekanntlich immer noch den mit Abstand teuersten Kader der ganzen Liga – doch deutlich mehr schlummert, als in den Vormonaten zu sehen war.
Somit war der Auftritt in Linz nicht nur eine Premiere aus dem Bilderbuch für den Steirer, sondern auch eine ganz klare Titel-Ansage an die Konkurrenz! Zum ersten Mal in dieser Saison
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