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Tod in der Donau und dicke Luft im weiten Land

Es sind grausige Bilder, die sich Spaziergängern seit Tagen in den Donau-Auen bieten. Die Wege entlang der Gewässer sind von toten Fischen gesäumt, die Fischer aus den Seitenarmen des Flusses geborgen haben.  Die Kollegen Andi Leisser und Mark Perry sind der Frage nachgegangen, warum sich das massenhafte Fischsterben aus der Wiener Lobau jetzt auch auf die niederösterreichischen Donau-Auen ausgebreitet hat. Mit anderen tierischen Schicksalen hat sich Kollege Thomas Werth befasst. Er hat mit  Tom Putzgruber gesprochen, der mit seinem Verein „RespekTiere“ bereits zum zehnten Mal Hilfe für notleidende Vierbeiner in die Kriegsgebiete der Ukraine gebracht hat. Und noch ein Thema, das alle betrifft, finden Sie heute in der „Krone“: Gerade jetzt sorgt Streusplitt in Verbindung mit Autoabgasen für viel Feinstaub – wo in Niederösterreich wahrlich „dicke Luft“ herrscht, lesen Sie heute bei uns!

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