In Bahrain beginnen am Mittwoch die letzten Testtage vor dem Auftakt der Formel-1-WM. Dr. Helmut Marko, der ehemalige Motorsportberater von Red Bull, sieht die Entwicklungen skeptisch – und hat einen Vorschlag für ein gravierendes Sicherheitsproblem.
Wenn am Mittwoch in Bahrain die letzten drei Testtage vor dem WM-Auftakt am 8. März in Melbourne steigen, ist Dr. Helmut Marko daheim in Graz. Selbst einen Termin für einen Besuch bei einem Rennen hat er sich nicht ausgesucht. „Wenn ich dort nichts zu tun hab, macht es auch keinen Sinn, dort aufzukreuzen“, erklärt der Steirer in seiner gewohnt trockenen Art. Doch der 82-Jährige, der vor 72 Tagen als Motorsportberater von Red Bull zurücktrat, verfolgt die Entwicklung der Formel 1 mit den völlig neuen Autos, die 50 Prozent ihrer Leistung aus einem Elektroantrieb beziehen, genau – auch die Kritik daran...
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