Einmal mehr fand am Samstag in der Tiroler Landeshauptstadt die bereits bekannte Demonstration „Grenzen töten“ statt. Laut Polizei verlief die angemeldete Aktion ohne Zwischenfälle und friedlich.
„Die Demenonstration richtet sich gegen die Asyl- und Migrationspolitik der EU und deren Grenzregime sowie für das Recht auf Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für alle“, betonen die Veranstalter in einer Aussendung. Begonnen hatte die Demo gegen 14 Uhr. „Nachdem sich die Teilnehmer am Landhausplatz versammelt hatten, marschierten sie nach mehreren Redebeiträgen ab 15.15 Uhr entlang einer festgelegten Route durch Innsbruck“, so die Polizei.
Laut Veranstalter 1000 Teilnehmer
Die Abschlusskundgebung fand vor dem Volkshaus im Stadtteil Reichenau statt. Gegen 16.40 Uhr wurde die Demonstration offiziell beendet. Die Exekutive betont, dass es „zu keinen nennenswerten Zwischenfällen kam“.
Seitens der Veranstalter wird von mehr als 1000 Teilnehmern gesprochen. Die Polizei nennt diesbezüglich unterdessen keine Zahl.
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