Sein Transfer war für viele Sturm-Fans das Highlight des Winters: Jusuf Gazibegovic. Wenn auch nur via Leihe aus Köln zurück in Graz, verkörpert „Gazi“ den Spirit der vergangenen Meistermannschaften. Was der Publikumsliebling vor seiner Rückkehr nach Liebenau zur aktuellen Lage sagt, was in Köln schiefgelaufen ist und woran er sich bei Ried erinnert.
Dass bei Sturms Cup-Aus zuletzt in Altach so gut wie alles schieflief, merkte man spätestens dann, als sich Tormann Daniil Khudyakov verletzte und Coach Ingolitsch das Wechselkontingent aufgebraucht hatte. Es dauerte am Feld aber nicht lange, da schnappte sich Jusuf Gazibegovic die Goalie-Handschuhe. „Wenn‘s brennt, geh ich auch ins Tor“, schmunzelt der bosnische Teamspieler, der sich ohne Rücksicht auf Verluste in den Gegenspieler reingeworfen hatte.
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