Darum lag hier Stroh
Hans Niessl (74) hat diese Woche das Rennen um die Hofburg eröffnet. Mit der „Krone“ spricht Burgenlands Ex-Landeshauptmann über die „links-linke“ SPÖ, „Volkskanzler“ Kickl, seinen Lieblings-Bundespräsidenten und die Quellen seiner Zuversicht.
Der Treffpunkt für unser Interview – das Wiener Café Bellaria – könnte nicht besser gewählt sein. Der Name stammt von einer Rampe zur Hofburg, die für Kaiserin Maria Theresia gebaut wurde, damit Ihre Majestät mit der Pferdekutsche direkt vor ihre Gemächer fahren konnte. „Gefällt mir“, lacht Hans Niessl. Am Dienstag hat er Österreichs Innenpolitik mit seiner Ankündigung überrascht, dass er eine Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl 2028 überlegt. „Rampe zur Hofburg“ passt also.
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