Lawinenabgänge
Schwarzer Samstag in Italien: Vier Menschen tot
Schwarzer Samstag in Italien: Bei mehreren Lawinenabgängen kamen vier Skitourengeher ums Leben.
Gegen 12 Uhr löste sich in der Alpenregion Valtellina in der Gemeinde Albosaggia ein Schneebrett und erfasste drei Skitourengeher. Für einen 35-jährigen und einen 46-jährigen Mann kam jede Hilfe zu spät. Ein 53-Jähriger konnte zwar lebend gerettet werden. Medienberichten zufolge wurde er aber schwerst verletzt. Bei allen Opfern dürfte es sich um Einheimische handeln.
Opfer an starker Unterkühlung im Spital gestorben
Aus einer weiteren Lawine wurden vier Personen lebend geborgen. Diese krachte im Gebiet Forte Buso oberhalb des Paneveggio-Sees im Trentino ins Tal. Eine großangelegte Such- und Rettungsaktion wurde eingeleitet, alle vier Skitourengeher konnten lebend geborgen werden. Nach Angaben der Rettungskräfte starb eine der Personen, die in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus Santa Chiara in Trient gebracht wurde, an den Folgen schwerer Unterkühlung.
Ein weiterer Tourengeher starb Samstagnachmittag nach einer Lawine auf der Spitze Punta Rocca im Marmolata-Massiv. Bei dem Opfer dürfte es sich um einen Italiener handeln.









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