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Ohne ausländische Fachkräfte wäre die Pflege-Versorgung längst nicht mehr aufrechtzuerhalten. Umso überraschender kommt die Entscheidung, internationale Rekrutierung für die steirischen Spitäler vorerst einzustellen. Einige Pflegeheime weiten ihren Radius hingegen aus – auf Kolumbien und Tunesien folgt Indien.
„Rascher Fortschritt im Beherrschen der deutschen Sprache, Berufserfahrung in einem Krankenhaus im Herkunftsland, hohe Motivation sowie Unterstützung beim Spracherwerb und bei der Integration durch den Arbeitgeber“ – so beschreibt Christina Grünauer-Leisenberger von der Kages die Erfolgsfaktoren für internationales Recruiting.
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