Übereinstimmenden Berichten aus England und Frankreich zufolge dürfen beide Vereine außerdem in der kommenden Saison nur 21 statt der üblichen 25 Spieler in der Champions League einsetzen. Zudem dürfen die Gehälter der Profi-Teams nicht steigen.
ManCity und PSG stehen wegen Finanzspritzen ihrer Eigentümer und Geldgeber aus dem arabischen Raum seit längerem in der Kritik. Die UEFA will mit dem Financial Fair Play verhindern, dass Klubs sich Wettbewerbsvorteile durch überbordende Investitionen verschaffen. Im Kern sieht die Regel vor, dass die Klubbilanz nur in bestimmten Maßen von externen Geldgebern ausgeglichen werden darf.
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