kronehit-Moderator Theo Kämmerer trug mit seiner Petition zur Rückkehr des Brickerls in Österreichs Eistruhen bei. Dass seine Aktion solche Wirkung hat, habe er nicht erwartet.
Das Kult-Eis Brickerl kehrt nur wenige Monate nach dem Einstellen am 2. Februar wieder zurück. Und da hatte auch der Wahlwiener Theo Kämmerer seine Finger im Spiel. Denn er war einer von jenen, die mit einer Petition ihrem Ärger Luft machten. „Eigentlich war das eine Spaßaktion“, sagt er rückblickend.
Er habe nie erwartet, dass seine Petition so erfolgreich sein werde und die Rückkehr des Eisklassikers daraus folgen könnte. Diese Woche durfte Kämmerer seinen Erfolg als Dank für seinen Einsatz selbst im Radio verkünden.
Gut behütetes Geheimnis
Eigentlich wusste er aber schon viel länger Bescheid. „Eskimo hat mir im Herbst letzten Jahres auf Instagram geschrieben und gefragt, ob wir uns treffen können“, erinnert er sich.
Er habe das erst für unrealistisch gehalten. Doch das Treffen fand tatsächlich statt. Der Eishersteller sei von den Reaktionen aus Österreich „beeindruckt gewesen“ und entschloss, dem Brickerl eine zweite Chance zu geben. Kämmerer musste eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und das Geheimnis über Monate für sich behalten. Einfach sei das nicht gewesen, sagt er.
Ändert sich der Eisklassiker?
Als Belohnung durfte der gebürtige Salzburger dann sogar in der Eskimo-Fabrik vorbeischauen und beobachten, wie die ersten Brickerl vom Fließband rollen. „Es ist sogar etwas schöner als das alte“, sagt er. Es sei nun gleichmäßig rechteckig. Schmecken tut es aber wie eh und je, beruhigt er die Brickerl-Fans.
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