1959 erfand Volvo den Drei-Punkt-Gurt. Jetzt, 67 Jahre später, will der Autobauer ihn weiter verbessert haben, um vor schwerwiegenden Verletzungen zu schützen und bestenfalls noch mehr Menschenleben zu retten. Allerlei Sensoren und lernfähige Algorithmen spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Der neue Volvo EX60 ist das erste durch und durch reine E-Fahrzeug der zum chinesischen Geely-Konzern gehörenden Marke, das ab April im heimischen Stammwerk Torslanda vom Band läuft. Zugleich ist er der erste Volvo, der im Mega-Casting gebaut wird. Ein Verfahren, bei dem Hunderte kleiner Einzelkomponenten durch ein einziges großes Aluminiumgussteil ersetzt werden. Das reduziert Materialeinsatz und damit Kosten sowie Gewicht, verbessert umgekehrt Effizienz, Reichweite (je nach Variante zwischen 620 und 810 Kilometer) und CO₂-Bilanz. Im Innenraum wartet jedoch die eigentliche Errungenschaft: der neue „multi-adaptive“ Sicherheitsgurt.
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