„Ich glaube nicht, dass man jetzt wegen jeder Piste jammern muss“, fand Marco Schwarz deutliche Worte. Zuvor hatte der eisige Untergrund beim Riesentorlauf in Schladming für Gesprächsstoff und teils erhitzte Gemüter gesorgt.
Eis, Eis, Baby - so lautete das Motto am Dienstagabend. Die Strecke auf der Planai war diesmal besonders garstig zu den RTL-Athleten.
„Völlig lächerlich – es ist, als würde man mit Sommerreifen auf glattem Eis fahren“, schimpfte Henrik Kristoffersen. Lucas Pinheiro Braathen sprach vom „eisigsten Rennen, das ich je gefahren bin.“ Auch Timon Haugan betonte: „Ski sind nicht gemacht für Eislaufstrecken!“
Völlig lächerlich – es ist, als würde man mit Sommerreifen auf glattem Eis fahren.
Henrik Kristoffersen
„Natürlich war es sehr knackig, aber …“
Gelassener sah es Marco Schwarz. Seinen achten Platz, mit dem er zwar bester Österreicher, aber nicht zufrieden war, wollte er nicht mit dem Pistenzustand begründen. „Natürlich war es sehr knackig, aber das ist ein Outdoor-Sport. Da kann einmal so etwas auch passieren. Ich glaube nicht, dass man jetzt wegen jeder Piste jammern muss.“

Slalom-Spektakel
Das sah der ein oder andere Konkurrent offenbar anders. Heute findet auf der Planai das Slalom-Spektakel statt (17.45/20.45 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker). Man darf gespannt sein, ob die Piste erneut in den Fokus rückt.
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