„Und dann das Ding“, traut der Sky-Reporter seinen Augen nicht: „Wahnsinn!“ ÖFB-Legionär Alexander Prass verzückte am Dienstagabend mit seinem Super-Tor für Hoffenheim gegen Werder Bremen die deutsche Fußballszene.
Die 44. Spielminute im deutschen Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und der TSG Hoffenheim. Hoffenheims Wouter Burger zieht von Halbrechts nach innen. Er sucht und findet an der Strafraumgrenze Stoßstürmer Tim Lemperle. Der lässt per „one touch“ abtropfen. Und zwar auf einen gewissen Alexander Prass. Der Österreicher, ehemals Sturm-Graz-Kicker, gönnt sich gerade einen Schritt Anlauf und zieht dann mit Links von knapp außerhalb des 16er-Halbkreises voll ab. Das Ergebnis: ein Traumtor, genau ins Kreuz. Ein „Sensationstor“, wie der Sky-Kommentar brüllt. Überhaupt kriegt er sich kaum ein. „Und dann dieses Ding, Wahnsinn“; zeigt er sich von Prass‘ Maßarbeit angetan: „Ein Sensationstor!“ Es war das 1:0. Endstand: 2:0 für Hoffenheim.
Nicht zuletzt dank Prass setzten die Hoffenheimer unter Trainer Christian Ilzer Höhenflug in der deutschen Bundesliga fortgesetzt. Mit dem vierten Sieg en suite, verteidigte die TSG trotz fast 40-minütiger Unterzahl Rang drei erfolgreich.
Das viertplatzierte RB Leipzig verlor mit einem 1:1 bei Abstiegskandidat St. Pauli etwas an Boden und liegt nun zwei Punkte hinter Hoffenheim.
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