Dramatische Szenen spielten sich mitten in der Nacht in Innsbruck ab: Ein Betrunkener stürzte sich – im Glauben, seine Freundin wäre im eiskalten Wasser – in den Inn und löste damit einen Einsatz aus. Der Mann war zum Glück rasch wieder auf sicherem Boden, und seine Freundin in Wahrheit längst im Hotel.
„Ertrinkungsunfall Gewässer, 6020 Innsbruck“ – diese Alarmmeldung ging in der Nacht auf Freitag, kurz nach 1 Uhr, vonseiten der Leitstelle Tirol raus. Schauplatz war der Bereich um die Innbrücke im Stadtzentrum.
Der Mann hat offenbar gemeint, dass sich seine Freundin im Inn befindet.
Die Polizei auf „Krone“-Nachfrage
Frau war bereits im Hotel
Was war passiert? Ein Betrunkener ist dort ins Wasser gesprungen. „Er hat offenbar gemeint, dass sich seine Freundin im Inn befindet“, schildert die Polizei auf „Krone“-Nachfrage. Diese habe sich in Wahrheit aber gar nicht im eiskalten Nass befunden, sondern im Hotel.
Über die Leitstelle wurden Wasserrettung, Berufsfeuerwehr und Rettung alarmiert. Eine Funkstreife der Polizei war rasch vor Ort – und der Betrunkene zum Glück auch schnell wieder am Ufer. Die Beamten konnten den 20-jährigen Polen dort auffinden.
Mit Rettung in die Klinik
Der 20-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungswagen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und kurze Zeit später wieder unverletzt entlassen.
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