„Krone“-Talk

Chris Norman: „Die Musik bedeutet mir alles“

Musik
13.03.2026 05:00

Als Frontmann von Smokie schrieb Chris Norman unsterbliche Pop/Rock-Hits und wurde zum europäischen Superstar – seit 40 Jahren mixt er die Klassiker mit Nummern seiner Solokarriere. Auf dem neuen Album „Lifelines“ huldigt er seinen eigenen Helden und kommt damit dreimal nach Österreich. Mit der „Krone“ sprach er über frühe Jahre voller Misserfolg, die fast tödlichen 80er-Jahre und die Unlust, in Pension zu gehen.

kmm

„Krone“: Chris, du bist ein gern gesehener Gast in Österreich.
Chris Norman:
 Und ich komme immer gerne zu euch. Ich kann mich sogar noch an die alten Shows mit Smokie in den 70er-Jahren erinnern. In der Wiener Stadthalle wurden bei bestimmten Songs immer die Feuerzeuge gezündet, um die ganze Halle zu erleuchten. Vor gut 20 Jahren war ich auch mal am Donauinselfest - unvergesslich.

Wobei du mit deiner Musik besonders in den deutschsprachigen Ländern immer Riesenerfolge gefeiert hast. Hier, und im Baltikum.
Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, warum gerade in diesen Gegenden. Mit Smokie ging in Großbritannien in den 70ern alles los. Dort hatten wir die ersten Hits und dann streute das aufs europäische Festland über. Wir haben aber in Österreich, Deutschland und der Schweiz von Anfang an viel getourt, waren immens oft bei euch unterwegs. Als wir jung waren, waren wir sieben Wochen lang auf Tour und haben pro Woche fünf Konzerte gegeben. Damals noch nicht mal in den großen Hauptstädten, weil wir nicht populär genug waren, aber da konnten wir uns bei euch eine schöne Fanbase aufbauen. Mit jeder Tour wurden die Städte größer und auch die Hallen und Arenen – wir haben uns den Erfolg mit den Fans erarbeitet. Wenn in England eine Nummer auf fünf oder drei ging, ging sie bei euch auf die eins. In Deutschland haben wir teilweise vor 12.000 Fans gespielt, in England vor ca. 3000. Warum dem so war, das weiß ich bis heute nicht.

Viele Musiker laufen ein Leben lang einer Karriere nach, du hast sogar zwei. Zuerst gute zehn Jahre im absoluten Rampenlicht mit Smokie. Jetzt seit 40 Jahren auch äußerst erfolgreich als Solokünstler, der die Smokie-Hits auch spielt. Hast du im Leben Glück gehabt?
Jeder Mensch, der irgendwo bei irgendwas Erfolg hat, kann sich glücklich schätzen. Los ging es bei uns schon 1964. Da waren wir 14, 15 Jahre alt und die Popmusik in England hat sich durch die Beatles und die Rolling Stones gerade flächendeckend ausgebreitet. Ich würde sagen, ab 1968 haben wir uns Vollzeit darauf konzentriert und die Band professionalisiert. Das war wichtig und notwendig, denn viele Freunde von uns haben zu der Zeit mit Musik begonnen, aber so nebenbei geht nichts im Leben. Man will besser werden, will es anderen beweisen und den Durchbruch schaffen. Wir haben so viel gespielt, dass wir allein durch die Erfahrung gut weitergekommen sind. Natürlich braucht man aber auch Glück. Als wir 1969 bei RCA endlich den ersten Plattenvertrag bekamen, floppten die zwei ersten Singles völlig. Dann wechselten wir zu Decca Records und dort gingen die nächsten drei, vier Singles in die Binsen.

Da wären andere Bands schon längst völlig aus dem Spiel gewesen …
Wir suchten das Radio, haben bei BBC Klinken geputzt und dachten, mit Radio-Airplay ginge es von selbst. Aber es waren viele dürre Jahre, bis wir Mitte der 70er-Jahre plötzlich Hits hatten und die Plattenfirmen uns die Türen eingerannt sind. Nachdem so viele Wegbegleiter mit ihrer Musik gescheitert sind und wir es dann doch noch geschafft haben, habe ich oft überlegt, wo der Unterschied war. Wahrscheinlich hatten wir am Ende einfach nur mehr Glück. Ich erinnere mich noch gut an eine Band namens Bittersweet, mit denen wir Ende der 60er-Jahre die Bühne teilten. Die waren so gut, dass wir schon aufgeben wollten. Sie haben es aber nie geschafft, wir dann schon. Im Musikgeschäft kannst du nichts planen.

Wie du schon erwähnt hast, ein Raketenstart schaut anders aus. Ihr habt das Geschäft sehr lange von allen Seiten kennengelernt. War das dann, als plötzlich doch der große Erfolg kam, wichtig und hilfreich? Und wie essenziell war euer hartes Arbeitsethos?
Arbeiten musst du immer, sonst kommt nie was dabei raus. Wir waren immer extrem ambitioniert, haben uns große Ziele gesteckt und alles dafür getan. Wir haben bei „Top Of The Pops“ im Fernsehen andere Bands gesehen, die besser als wir waren und haben dann umso öfter und härter geprobt. Man braucht das Vertrauen in sich und seine Stärken und dazu noch viel Hartnäckigkeit. Die ganze Band war voll auf das Projekt fokussiert. Nicht einer scherte aus. Dieses Prinzip hat dann später auch meine Solokarriere durchzogen. Wenn etwas Erfolgsversprechendes bedeutet, man muss hart arbeiten, viel reisen und wenig schlafen, dann mache ich es trotzdem, weil es mir wichtig ist. Wichtig ist auch, immer weiterzumachen. Jeder hat Rückschläge und zu viele lassen sich davon aus der Bahn werfen. Wenn es nicht so läuft, dann lass dich erst recht nicht beirren und gehe vorwärts. Wenn du es nicht machst, dann macht es der nächste Typ, der um die Ecke wartet. So einfach ist das.

Mit 75 müsstest du aber nicht mehr so viel unterwegs sein. Du lebst auf der wunderschönen Isle Of Man und könntest dort die Pension genießen. Warum machst du es nicht?
Ich habe es versucht, bin aber daran gescheitert. Es gab zwischen den späten 80er- und 90er-Jahren eine sechsjährige Phase, wo ich nicht auf Tour war. Ich nahm mir viel Zeit für die Familie, spielte daheim ein bisschen herum, schrieb ein paar Songs und ließ mich nur zu ein paar TV-Shows überreden – aber keine Tourneen. Damals war ich noch erheblich jünger und mir fehlte etwas. Man fragt sich irgendwann, ob es das wirklich gewesen ist und vermisst Dinge. 1994 habe ich beschlossen, mein Leben wieder actionreicher zu gestalten und erneut auf Tour zu gehen. Seitdem habe ich nicht mehr aufgehört. Ich habe 20 Jahre lang vor der Pause getourt, toure jetzt seit mehr als 30 Jahren wieder durch die Welt und Gott weiß, wahrscheinlich mache ich das noch 20 Jahre lang. (lacht)

Nun erscheint dein neues Album „Lifelines“. Der Titeltrack ist der einzig neu geschriebene Song von dir, der Rest sind Cover-Versionen diverser Lieblingssongs und Helden deiner Jugend. Das klingt schon ein bisschen nach letztem Album, wo man seine ganze Karriere noch einmal Revue passieren lässt?
Es kann jedes Album das letzte sein, das weiß man nie. 2019 habe ich das meinem Management gesagt, weil ich keinen Sinn mehr in einem neuen Album sah und auch die Lust daran verloren hatte. Die Absatzzahlen haben sich dramatisch verringert und die Plattenfirmen schießen oft nicht einmal mehr Singles vor, wenn es um alte Rock-Künstler geht. Das Musikgeschäft ist so kaputt, dass ich mir überlegte, einfach alle heiligen Zeiten mal einen oder zwei neue Songs online gratis zur Verfügung zu stellen. Es macht sowieso keinen Unterschied mehr. Ich bin jetzt auch nicht mehr in dem Alter, wo ich zum heißen Scheiß des Monats gekürt werde – wozu also alles? Dann aber kam Mike Chapman zu einem meiner Konzerte nach Watford in London. Wir setzten uns zusammen, beredeten einige Dinge und wollten – wie früher – wieder zusammenarbeiten. Da führte dann doch wieder zu einem und noch weiteren Alben. Manchmal braucht man nur den richtigen Zünder.

Aber das waren alles Studioalben. „Lifelines“ ist das nicht - im klassischen Sinne.
Die Idee war, meine musikalischen Lebenslinien zusammenzufassen. Es sind Lieder von den 50er-Jahren bis in die Gegenwart, die mich in verschiedensten Bereichen des Lebens berührten und die auch meine Geschichte erzählen. Ich hatte keine Brüder und Schwestern, sondern war die meiste Zeit mit meinen fast zehn Jahre älteren Cousins in der Kindheit zusammen. Die brachten mich zu den Everly Brothers, die ich hier covere. Dann gibt es die Beatles, Thin Lizzy, Tom Petty oder auch in der jüngeren Vergangenheit Coldplay. All die für dieses Album gewählten Lieder erzählen eine Geschichte aus meinem Leben. Natürlich mussten wir eine Zeit lang mit Ideen und Songs jonglieren, aber so führte eines zum anderen. Ich habe mir viel Arbeit gespart, weil ich mit „Lifelines“ nur ein Lied selbst schrieb. (lacht) Zum Glück mögen es die Leute, es wurde live und auch auf YouTube und Co. sehr gut angenommen.

Hat dich die Arbeit an diesem Album wiederum dazu animiert, mehr Songs zu schreiben und ein weiteres Studiowerk mit selbstgeschriebenen Liedern nachzulegen?
Bis auf die seltenen Ausnahmen, wo ich gerade gar keine Lust habe, schreibe ich immer an Songs. Aktuell sind zehn oder elf fertig und auch schon zur Hälfte ausproduziert. Sie haben nicht auf dieses Projekt gepasst, aber wer weiß, vielleicht kann ich sie später noch woanders verwenden? Ich nütze die modernen Techniken, die mir das Leben erleichtern. Anstatt Tag für Tag mühsam ins Studio zu fahren, verwende ich Pro Tools und bastle zu Hause in Ruhe an meinen Ideen herum. Ich starte am Klavier oder mit der Gitarre und trage dann Schicht für Schicht dazu. Ich spiele in der Erstversion daheim bewusst jedes Instrument selbst, damit ich höre, wie die einzelnen Komponenten und später das fertige Lied klingen.

Du bist einer von vielen Musikern, der so viele Hits geschrieben hat, dass er bei einer Live-Setlist nur minimal variieren kann. Die Klassiker müssen kommen, weshalb so viel gutes Material in der Versenkung bleibt ...
Ich kenne viele Künstler, die bewusst nur das replizieren, was sie vor 30 oder 40 Jahren eingespielt haben und damit hochzufrieden sind. Das könnte ich nicht, denn allabendlich immer dasselbe zu spielen ist so ungefähr das Langweiligste, das ich mir in meinem Leben vorstellen kann. Ich habe immer neue Songs eingebaut, weil ich sie spielen will und sie es verdient haben, gespielt zu werden. Wenn also wieder mal „Lay Back In The Arms Of Someone“ oder „Stumblin‘ In“ anstehen, weiß ich, es kommt auch Material, das mich zufriedenstellt und die Leute noch erobern kann. Die Mischung machts. Ich habe mir vor ein paar Jahren Paul McCartney live angesehen und er geht genau so vor. Er spielt ein oder zwei neuere Nummern und dann rollt wieder eine Lawine an Hits der Beatles, der Wings oder von ihm selbst über einen hinweg. Die richtige Balance ist ganz wichtig, das habe ich mir von ihm abgeschaut.

Hast du heute eine andere Motivation, neue Lieder zu schreiben? Ging es vielleicht früher eher um Hits und Erfolg und jetzt darum, inhaltlich etwas zu sagen?
In den frühen Tagen des Rock bei RCA gab es Songwriter wie Chapman, die allen Bands ähnliches auf den Leib schrieben, weil es damals normal war. Sie sagten uns aber, sie wollten, dass wir das in die Hand nehmen, was ganz in unserem Sinne war. Man wird ins kalte Wasser geworfen und muss liefern. Wir schrieben also Song um Song – einer besser, der andere schlechter. Da war ein Hit, den nächsten konntest du völlig verwerfen. Es war eine Zeit des Probierens und Experimentierens und das hat uns ungemein weitergebracht. In den 80ern hatte ich aber auch eine Phase, wo ich den Trends der Zeit nachgeschrieben habe. Diese Lieder kann ich mir heute gar nicht mehr anhören, weil sie nicht nach mir klingen. Das war definitiv ein Irrweg.

In diese Falle sind auch Bands wie Whitesnake gefallen, die damit aber große Erfolge hatten. Gerade britische Acts haben sich bewusst amerikanisiert …
Ich habe damals zwanghaft nach einem Hit gesucht und wollte mir das nicht eingestehen. Ich hörte mir an, was populär und angesagt war und wir versuchten Instrumentierung und Produktion in die Richtung zu kopieren – eine dämliche Idee. Richtig übel wurde es auf der Bühne. Live merkst du erst, wie wenig diese Songs dir bedeuten und wie wenig sie zu dir passen. Es gab in den 80ern durchaus ein paar gute Hits von mir, die ich aber nicht mehr spiele, weil ich mich damit nicht wohlfühle. „Midnight Lady“ spiele ich auch nur, weil wir einen rockigen, etwas anderen Zugang dazu gefunden haben. Es gab jedenfalls eine Zeit, wo ich Alben aufnahm, die ich so nicht hätte aufnehmen sollen. Aber das gehört zur Vergangenheit und was geschehen ist, ist geschehen.

Aber warum passierte das gerade in den 80er-Jahren, dass man sich da so sehr an den jeweiligen Trends anbiederte?
Die 80er waren anders. Alles, was wir heute als Populärmusik auffassen, begann mit dem Rock’n’Roll. Rock, Pop, Heavy Metal, auch Hip-Hop - ohne Frank Sinatra oder Glenn Miller würde es das alles nicht geben. Dann krachte Bill Haley mit „Rock Around The Clock“ in die Welt, Elvis Presley tauchte auf und die Rockmusik hatte ihre beste, innovativste und erfolgreichste Phase. Das hielt sich bis in die frühen 80er-Jahre, doch dann war alles anders. Synthesizer ersetzten Gitarren, Drumcomputer echte Schlagzeuger und balladeske Stimmen die Rock-Röhren. Wenn du Genesis, Peter Gabriel und Tina Turner aus der Rechnung rausnimmst, hat zu der Zeit niemand mehr wirklich Rockmusik gespielt. Alle wollten New Romantics oder späte Punks sein. Rockmusik war jahrzehntelang gefährlich und innovativ, aber in den 80ern verlor sie ihre Zähne.

Der grassierende Hedonismus nahm überhand und verdrängte die Musik.
Das hat mir nie gefallen. Für Leute wie uns, die in Bands mit der Basisausstattung Gitarre, Bass und Schlagzeug unterwegs waren, war es unheimlich schwer, überhaupt noch bemerkt zu werden, geschweige denn gute Auftritte zu bekommen. So haben wir auch ein bisschen adaptiert, aber das ging in die Hose. Ich mochte ja schon die Musik und Alben der anderen nicht. Wie kam ich dann auf die blöde Idee, diese Ideen zu kopieren? Da war es ja offensichtlich, dass ich die eigene Musik auch nicht mögen würde. In den 90ern hat sich dann alles wieder gedreht. Zuerst gab es den Grunge, Alternative Rock und dann die Britpop-Welle mit Oasis, Blur, Pulp und Co. Aber das waren Jahre, wo Gitarrenmusik wieder akzeptiert wurde.

Noch einmal kurz ein Sprung zum „Lifelines“-Album – war das eigentlich deine bislang nostalgischste musikalische Reise in deinem Leben? Weil du für das Auswählen der Songs bis tief in deine Kindheit zurückgegangen bist?
Durchaus ja. Das war gar nicht so fix eingeplant, aber als wir wussten, dass die Lieder Stationen meines Lebens wiederspiegeln sollten, war klar, dass wir sehr weit zurückgehen würden. Ich dachte zum Beispiel in einer Million Jahre nicht daran, dass ich den Hollies-Klassiker „The Air That I Breathe“ jemals selbst singen würde – und nun sind wir hier. Oder „Don’t Give Up“ von Peter Gabriel aus den 80ern. Ich liebe diesen Song. Wenn du allein in deinem Auto sitzt und die Straße entlangfährst und es kommt ein Song, den du aus unterschiedlichen Gründen aufdrehst – das war das Feeling, das wir bei diesem Album haben wollten. Mit jedem einzelnen Lied.

Wirst du viele dieser Lieder von „Lifelines“ auch bei deinen Live-Stationen in Graz, Salzburg und Linz spielen?
Ja, aber ich weiß noch nicht, welche genau und wie viele davon. Mit den Klassikern von Smokie und meinen Soloplatten bleibt nicht allzu viel Raum, um große und ausladende Experimente zu wagen. Wir werden aber eine gute Lösung finden.

Ist das Aufsetzen einer Setlist neben der vielen Reiserei eigentlich das Schlimmste an deinem Job als Musiker?
Wenn du sowieso mit einem Klassiker- oder Jubiläumsset auf Tour gehst, ist es kein Problem. Kommt aber, so wie in diesem Fall, ein neues Album raus und man möchte diesen Songs auch den nötigen Raum geben, dann wird es hart. Die Dynamik und die Tempowechsel müssen passen. Es darf nicht zu getragen sein, man kann aber auch nicht einen Rockknaller nach dem anderen runterpeitschen. Es ist ein Austarieren und Balancieren, aber ich habe am Ende das letzte Wort und das ist gut so. Bei Smokie hatten wir in puncto Setlist eine gelebte Demokratie. Du kannst dir vorstellen, was das für Diskussionen mit sich brachte. Mir ist es lieber, ich habe die Letztverantwortung.

Was bedeutet dir Musik heute? Vielleicht auch im Vergleich zu früher?
Sie bedeutet mir alles. Meine Eltern waren selbst Teil des Showbusiness und ich kann mich an keine Sekunde in meinem Leben erinnern, wo Bühne und Rampenlicht nicht schon immer ein Teil davon waren. In den 60ern bin ich ihr dann selbst endgültig verfallen und es gab kein Zurück mehr. Die Musik war immer da und wird immer bleiben. Deshalb nimmt sie auch einen so großen Teil in meinem Leben ein.

Dreimal live in Österreich
Im Frühling präsentiert Chris Norman sein neues Album „Lifelines“ und all seine Hits auch bei drei Konzerten in Österreich. Am 29. Mai ist in der Grazer Stadthalle zu Gast, am 30. Mai in der Linzer Arena und am 1. Juni in der Salzburgarena. Unter www.oeticket.com gibt es die Karten und alle weiteren Infos zu den Konzerthighlights.

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