Dem Knie die nötige Zeit geben“, sagte Maria Höllwart im Juli 2025 und damit einen Monat nach ihrem Kreuzbandriss. Nun, etwas mehr als ein halbes Jahr später, trainiert die 26-jährige Judoka bereits wieder auf der Matte. Die Reha hat sie nahezu komplett hinter sich gebracht.
„Ich bin fast schmerzfrei und mit meinem Genesungsverlauf auch sehr zufrieden“, sagte die Pongauerin, die ihre Übungen und Trainingseinheiten allesamt in Rif absolviert. Die Zeit ohne den Sport war für die Kampfsportlerin alles andere als einfach.
Höllwart: „Zusehen? Schon bitter!“
„Es ist schon bitter, wenn man immer nur zusehen muss und bei den Bewerben nicht teilnehmen kann“, erzählt sie. Ihren Kampfgeist hat Höllwart auch einem Mentalcoach zu verdanken. „Das ist dann schon wichtig. So habe ich die richtige Einstellung behalten und bin die Sache ganz anders angegangen“, schildert die Salzburgerin, die im Frühjahr wieder angreifen will.
Der Heim-Europacup in Linz und auch die Judo-EM im März kommt aber zu früh. „Es wird eher Mai werden“, schätzt Höllwart.
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