Bis in die 80er nahmen viele Topspieler die Australian Open nicht einmal ernst. Vom Prestige her hinkte der Grand Slam in Melbourne immer etwas hinter seinen drei großen Brüdern her. Doch mittlerweile ist es bei vielen Spielern fast der beliebteste Grand Slam. Stefan Koubek erklärt, warum dem so ist.
Viele Spieler nennen heutzutage nicht mehr die prestigeträchtigeren Turniere von Wimbledon oder Paris als ihren liebsten Grand Slam, sondern die Australian Open. Ich kann das gut nachvollziehen, auch bei mir war es so, dass ich in Melbourne oft am besten performt habe. 2002 habe ich dort mein einziges Viertelfinale bei einem Grand Slam erreicht.
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