Matthias Mayer, der Dreifach-Goldene von Olympia, kehrt nach Kitzbühel zurück, wo er vor zwei Jahren von der Polizei abgeführt wurde. Auf seine düsteren Momente kann der Ex-Skistar mittlerweile gelassener zurückblicken.
Arlberg, St. Anton, Mittwoch: Matthias „Mothl“ Mayer steht am Pistenrand und weist Österreichs Ski-Nachwuchs beim FIS-Super-G in die Tücken der Piste ein. Die Jungen hängen an den Lippen ihres Co-Trainers – logisch. Schließlich ist der heute 35-Jährige nicht irgendwer. 219 Weltcuprennen mit 45 Podestplätzen und elf Siegen und – vor allem – drei olympische Goldmedaillen bei drei verschiedenen Spielen. Abfahrtsgold in Sotschi 2014, Super-G-Gold in Pyeongchang 2018 und noch einmal Super-G-Gold in Peking 2022. Das macht aus dem Kärntner eine Sport-Rarität, die ihresgleichen sucht. Zur „Blauen Mauritius“ der Skipisten.
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