Der Held des entscheidenden WM-Qualifikationsspiels gegen Bosnien ist wieder glücklich. Nach einer nicht so lustigen Zeit bei Bröndby Kopenhagen hat Michael Gregoritsch bei seinem Ex-Klub Augsburg sofort wieder den Spaß gefunden. Gladbachs Kevin Stöger hat ebenfalls neue Kraft geschöpft. Eine persönliche Nachricht von Österreichs Teamchef Ralf Rangnick gab ihm viel Rückenwind. Nicht mehr aktiv ist der Steyrer in den sozialen Netzwerken: „Eine Scheinwelt“.
Nach acht Toren und fünf Assists im Herbst war „Gregerl“ 2017 zur Augsburger Weihnachtsfeier, die das Motto „Helden der Jugend“ hatte, als „Lucky Luke“ ins „Palladio“ gekommen. Er schoss damals quasi schneller als sein Schatten, sagte über Coach Manuel Baum: „Er schenkte mir als erster Trainer in Deutschland volles Vertrauen.“ Jetzt ist Baum nach der Entlassung von Sandro Wagner erneut im Amt, setzt wie vor neun Jahren auf den Steirer, der diese Unterstützung von der Bank schätzt und auch braucht.
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