Tiefster Winter herrscht derzeit auch in Altenmarkt-Zauchensee. Der Besuch von Frau Holle stellt die Organisatoren der Damen-Rennen auf der „Gamskogelabfahrt“ aber vor Herausforderungen. Aktuell wird um das erste Training gekämpft.
Die „Krone“ berichtet aus Zauchensee
Bitte warten heißt es vorerst für die schnellsten Ski-Damen der Welt in Altenmarkt-Zauchensee. Frau Holle lässt sich im Pongauer Ort aktuell ordentlich nieder und stellt die vielen Freiwilligen und die Entscheidungsträger vor Herausforderungen. Der ursprüngliche Start des ersten Trainings war bereits von 11.30 Uhr auf 12 Uhr verschoben worden.
Kürzlich folgte die nächste Planänderung: Der Beginn wurde um eine weitere halbe Stunde auf 12.30 Uhr verschoben. Gestartet wird nun beim zweiten Reservestart, dem sogenannten „Hot Air“. Sollte das Training am Freitag aufgrund des Wetters nicht stattfinden können, würde die Abfahrt am Samstag ebenfalls vom „Hot Air“ aus stattfinden. Außer man bekommt es hin, die Strecke noch vor dem Rennen einmal vom steilen Starthang bis zu ebendiesem Punkt fahrend zu absolvieren. Hausherr Michael Walchhofer ist optimistisch, dass diese Variante durchführbar wäre.
Cheftrainer feiert sein Comeback
Der österreichische Verband schickt insgesamt zwölf Starterinnen in dieses erste Training. Damen-Chef Roland Assinger feiert in der „Zauch“ sein Comeback. Der 52-Jährige hatte sich vor rund einem Monat in St. Moritz mehrere Sehnenrisse in der Schulter zugezogen. Gemeinsam mit Alpin-Boss Christian Mitter besichtigte er bereits die Strecke am Gamskogel.
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