Jetzt müssen wir uns warm anziehen: In der nächsten Woche können mit der „Frostnacht“ die Temperaturen in den Keller fallen. Und auch mit Schneefall rechnen Wetterexperten.
Der heutige Samstag, am Sonntag, Montag – „da herrscht noch Hochdruckwetter mit nicht viel Niederschlag“, stellt uns Steffen Dietz, Meteorologe bei Ubimet, einen Mix aus Sonne und Wolken in Aussicht. „Dieser ist meist nur regional, vor allem im Mariazeller- und Ausseerland.“
Aber dann – „wird’s spannend!“. Vor allem die Nacht auf Montag dürfte, „da sind sich die Modelle alle einig“, richtig eisig werden. „Da gibt es strengen Frost, speziell um die Gröbminger Region rechne ich mit minus 18. Es könnten teils aber sogar minus 20 werden!“
Auch tagsüber stünde „Dauerfrost“ auf dem Barometer, „minus sechs Grad werden regional keine Seltenheit sein“.
Und es würde auch optisch wieder richtig winterlich. Dietz: „Da wird noch einmal recht verbreitet ordentlich Schnee auf die Steiermark geschaufelt. Ein paar Zentimeter gibt es wohl überall – teilweise aber auch deutlich mehr.“ In der Nacht auf Donnerstag rechnet der Experte dann mit einer neuerlichen Ladung der weißen Pracht.

Wintertouristen sind herrlich entspannt
Die Touristiker stimmen diese Aussichten fröhlich – obwohl es auch bislang alles andere als schlecht läuft. „Die Stimmung ist super“, betont Mathias Schattleitner, Geschäftsführer von Schladming-Dachstein. „Wir sind auch gut belegt, zu Weihnachten schätze ich sogar, dass es noch einen Tick mehr war als in den Vorjahren.“ Wenngleich „Frau Holle“ ihr Füllhorn nur geizig ausgeschüttet hat – weißen Pisten stehen durchaus grüne Hänge zur Seite oder gegenüber.
„Aber das macht gar nichts, denn die Sportler haben Loipen und superperfekte Pisten. Es gehen alle Lifte, wir haben weit mehr als das berühmte ,weiße Bandl’ und Top-Verhältnisse. Und jene, die wandern, denen taugt das so. Überhaupt sind alle entspannt.“ Die Buchungslage sei gut, „erst mit 6. Jänner sackt es wieder deutlich ab“.
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