Dramatische Szenen spielten sich am Mittwochvormittag auf der Zillertalstraße in Tirol ab: Ein Pkw-Lenker (39) kam nach eigenen Angaben aufgrund eines Hustenanfalls auf die Gegenfahrbahn – und krachte frontal in ein entgegenkommendes Urlauberauto. Drei Personen wurden verletzt, die Straße war stundenlang gesperrt.
Gegen 11.45 Uhr war der 39-jährige Einheimische auf der B169 taleinwärts unterwegs, als er beim Stumm laut eigenen Angaben plötzlich einen heftigen Hustenanfall erlitt. In der Folge geriet sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er gegen den entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem Deutschen (60). Auf dem Beifahrersitz saß dessen 58-jährige Begleiterin.
Beifahrerin schwer verletzt in Klinik geflogen
Durch die Wucht des Aufpralls wurden alle drei Insassen verletzt. Die beiden Lenker mussten nach der notärztlichen Erstversorgung mit erheblichen Verletzungen in das Bezirkskrankenhaus nach Schwaz gebracht werden. Für die 58-Jährige kam sogar der Notarzthubschrauber zum Einsatz: Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen wurde sie in die Innsbrucker Klinik geflogen.
Straße zwei Stunden gesperrt
Die Zillertalstraße musste für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde durch das Ortsgebiet von Stumm eingerichtet. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.