Rosamunde-Pilcher-Schauspieler Kerim Waller (31) ist vor wenigen Wochen notoperiert worden. Bei einem Familienbesuch in Italien habe er starke Magen- und Bauschmerzen bekommen, erzählte der 31-Jährige. Zunächst sei er jedoch nach Hause geschickt worden ...
Bei Untersuchungen in der Notaufnahme sei nämlich nichts gefunden worden, sagte der TV-Schauspieler („Der Pass“). „Man hat mich nach Hause geschickt, mit Schmerzmitteln.“ Ein fataler Irrtum, wie sich wenig später herausstellte. Zwei Tage später hat sich der Zustand des Österreichers dramatisch verschlechtert. „Ich war so schwach, dass ich nicht mehr stehen konnte und hatte einen Krampfanfall“, sagte Waller.
„Meine Partnerin hat den Notruf gerufen. Das war mein Glück.“ Er sei in ein Krankenhaus gekommen und notoperiert worden. Der Schauspieler hatte laut eigener Aussage eine Peritonitis, eine Bauchfellentzündung, sowie eine gangränöse Appendizitis. „Das ist eine sehr unangenehme Form der Blinddarmentzündung“, sagte der 31-Jährige. Der Vorfall habe sich bereits Ende November ereignet.
Abends oder in der Nacht darauf wäre es wahrscheinlich zu spät gewesen.
Schauspieler Kerim Waller über seine Operation
„Erst bei der Entlassung hat man mir gesagt, wie knapp das war und dass ich dem Tod von der Schippe gesprungen bin. Abends oder in der Nacht darauf wäre es wahrscheinlich zu spät gewesen.“
Waller spielt in den Rosamunde-Pilcher-Filmen den Anwalt Bill Reynolds. Zuletzt (29. Dezember) war im ORF „Rosamunde Pilcher: Einspruch für die Liebe“ zu sehen. Darin erleidet der fast immer siegreiche Bill ausgerechnet in einem Nachbarschaftsstreit um Unkraut eine Niederlage gegen Berufskollegin Johanna Rashford. Doch beide kommen sich bald näher.
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