Geheime Zahlungen?

Neymar-Transfer: Barca-Boss kurz vor Anklage

Sport
22.01.2014 13:32
Die spanische Justiz hat ein Klagegesuch gegen den Präsidenten des FC Barcelona wegen der Verpflichtung von Fußballstar Neymar zugelassen. Der Ermittlungsrichter Pablo Ruz begründete seine Entscheidung am Mittwoch in Madrid mit dem Verdacht, dass die in Wirklichkeit gezahlten Beträge für den Transfer des brasilianischen Stürmers möglicherweise verschleiert worden seien.

Ein Barca-Mitglied hatte das Klagegesuch vorgelegt und Klubchef Sandro Rosell Unterschlagung zur Last gelegt. Laut spanischen Medien sollen sich die Kosten für den Transfer des Brasilianers vom FC Santos auf insgesamt 95 Millionen Euro belaufen haben. Dies sind 38 Millionen mehr, als Barcelona verlautbart hat. Die Differenz soll in Form geheimer Zusatzdeals ausbezahlt worden sein.

Rosell bestreitet die Vorwürfe hartnäckig und äußerte selbst den Wunsch, vor dem Ermittlungsrichter auszusagen.

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