Die Vorlage zu diesem turbulenten Leinwandabenteuer lieferte der deutsche Schriftsteller und Drehbuchautor Andreas Steinhöfel ("Käpt'n Blaubär Club") mit seinem gleichnamigen Bestsellerroman. Daraus entwickelte er mit dem Co-Autoren Andreas Bradler zunächst ein Skript für das Fernsehen. Als Produzenten Kinopotenzial witterten, überarbeitete Verbong in Zusammenarbeit mit Autor Ulli Stephan das Skript.
"Der ganze Film stand und fiel mit dem Elch, der als Figur glaubwürdig sein musste", erklärt Verbong. Um diese gigantische Kreatur auf der Leinwand zum Leben zu erwecken, wurde ein über drei Meter großer und 400 Kilo schwerer Animatronic gebaut, der mit Hilfe von verschiedenen Puppenspielern bewegt wurde. Als kompliziertester Teil dieser Figur erwies sich der Kopf des Elches, dessen Mimik über ferngesteuerte Motoren erzeugt wurde.
"Für bestimmte Bereiche wie Augenbrauen, Nase oder Mundwinkel war jeweils ein anderer Puppenspieler verantwortlich, um eine gewisse Reaktion herzustellen", berichtet der Regisseur. Gesprochen wird das Tier übrigens von Armin Rohde.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.