Die Schalke-Fans hatten ein Banner befreundeter Ultras des mazedonischen Klubs Vardar Skopje präsentiert, die Griechen drohten daraufhin mit einem Angriff. 2.000 PAOK-Fans befanden sich im Stadion, auch ein Platzsturm samt Spielabbruch stand laut Polizeiangaben im Raum.
Um eine Eskalation zu verhindern, schritten die Einsatzkräfte mit Härte im Schalke-Block ein. "Dieser Einsatz war völlig unverhältnismäßig", betonte Schalke-Geschäftsführer Peter Peters.
Auch Rapid machte Bekanntschaft mit PAOK-Chaoten
Mit den Anhängern von PAOK hatten vor genau einem Jahr auch die Fans von Rapid Wien unliebsame Bekanntschaft gemacht. Beim Europa-League-Qualispiel in Saloniki kam es vor Spielbeginn im und um das Stadion zu schweren Ausschreitungen. Rapid wurde als Folge zu einem Europacupspiel ohne Zuschauer verurteilt, PAOK zu deren drei - eines davon ist das Rückspiel kommenden Dienstag gegen Schalke.
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