Der als Nummer vier gesetzte David Ferrer aus Spanien erreichte durch ein 6:3, 3:6, 7:6(4), 7:5 gegen seinen Landsmann Roberto Bautista-Agut die dritte Runde. Das Spiel war am Vortag wegen Regens vertagt worden.
In der Damen-Konkurrenz sorgte das überraschende Zweitrunden-Scheitern von Angelique Kerber für einen Rekord. Nur vier der zehn am höchsten eingestuften Spielerinnen erreichten damit die dritte Runde - so wenige wie nie zuvor bei einem Grand-Slam-Turnier. Gesamt gesehen haben nur zehn Spieler der Top Ten bei Damen und Herren die dritte Runde erreicht (nur sechs bei den Herren). Ein so schlechtes Abschneiden der Top-Ten-Spieler hat es in der offenen Profi-Ära überhaupt erst zweimal gegeben: 1996 auch in Wimbledon (4 Herren/6 Damen in dritter Runde) und 1998 in Roland Garros (2 Herren/8 Damen).
Noch eine statistische Auffälligkeit wurde vom internationalen Tennisverband veröffentlicht: Nur zwölf Herren-Matches gingen in den ersten beiden Runden über fünf Sätze, so wenige wie noch nie in Wimbledon seit Beginn der Profi-Ära.
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